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FERN.licht - Erlebnismesse

Die erste Auflage der FERN.licht ist Geschichte und ich freue mich jetzt schon auf deren Fortsetzung im kommenden Jahr. Gestartet ist sie mit der Live-Präsentation von Dieter Schonlau. Die AV-Show "Regenwald - ein Leben im Dschungel" soll bei den Zuschauern etwas auslösen, weshalb er und seine Frau Sandra Hanke tausendfach auf den Auslöser drückten und das Ergebnis aus 30 Jahren lässt sich durchaus sehen und hat uns echt begeistert.

Schonlau zeigt nicht nur die Schönheit des Dschungels sondern tritt auch als Mahner auf, in dem er unmissverständlich auf die Rodung der ältesten Regenwälder der Erde auf Sumatra und Borneo hinweist, die der Palmölindustrie unwiderbringlich geopfert werden.

Von Menschen gemacht sind auch die katasprophalen Umstände in Burma, was sich nur sehr langsam von der Unterdrückung jahrzehntelanger Militärdiktatur erholt. Eindrucksvoll in jeder Hinsicht ist der Vortrag von Andreas Pröve.

Eigentlich sollte die Fotoreise für uns noch weiter gehen. Für 17.00 Uhr stand noch der Vortrag von Daniel Snaider auf unseren Programmzettel.

Leider erschien der Referent nicht pünktlich zu seinem Vortrag, so dass dieser zu unseren Bedauern abgesagt werden musste. Professionell haben die Veranstalter die Erstattung der Ticketpreise noch vor Ort organisiert.

Professionell und super organisiert war auch der Bereich der Aussteller. Der Mix war sehr ansprechend und die tolle Location tat ihr übriges. Insgesamt ist der Auftakt wirklich gelungen und ich freue mich schon auf die 2. Auflage vom 25.-27.11.2016.

Für Feedbacks nutzt die nachfolgenden Möglichkeiten.

3. Leipziger Fotomarathon

Das Wetter meinte es mit dem Veranstalter und allen Teilnehmern mehr als gut. Es gab Sonne satt. Mit etwas Verspätung gab es am Start die ersten beiden Themen: Füreinander/Miteinander und Weggefährten. Danach folgten Wildnis in der Stadt und pulsierendes Leipzig und zum Abschluss waren Neue Wege und Leidenschaft thematisch abzuhandeln. Dem etwas namentlich kreativlosen Sonderthema Leipziger Lebensadern - Wasser, Energie, Verkehr habe ich mich zum Abschluss meiner 7 1/2 stündigen Marathontour durch Leipzig auch noch gestellt.

Sämtlich Spots habe ich zu Fuß angelaufen und kam mit der Zeit ganz gut zurecht. Für die Teilnehmer gab es nicht nur die Themen, sondern auch Getränke, Snacks und Obst. Obwohl ich mich etwas abseits der zentralen Wegstrecken bewegte, traf ich in regelmäßigen Abständen den einen oder anderen Teilnehmer, manche sogar mehrfach.

Mit den letzten 3 Themen hatte ich anfangs so meine Umsetzungsschwierigkeiten. Von da an ging ich spontan auf Motivsuche. Mit etwas Glück und Auge konnte ich zu allen Themen je ein Foto am Ende einreichen. Bei alkoholfreien Hefeweizen habe ich dann in Schreber's Gartenkneipe meine Bildauswahl getroffen.

Es durften insgesamt nur 8 Bilder auf der Speicherkarte sein. Er hier fiel meiner Zensur leider auch zum Opfer.

Was für mich zählt, ist die gemachte Erfahrung und der Spaß an der Fotografie. Nächstes Jahr werde ich hoffentlich wieder teilnehmen können und vielleicht dann nicht allein auf Motivjagd gehen.

Zu den Siegerfotos 2015

Leipzig bewegt

So lautet das Motto des diesjährigen Leipziger Fotomarathons, zu dessen 3. Auflage ich mich angemeldet habe und am 12.09.2015 auf Motivjagd gehen werde. In Vorbereitung gehe ich eine Woche vorher die Strecke schon einmal ab, um in Frage kommende Orte ausfindig zu machen. Ferner will ich abchecken, ob die einzelnen Spots innerhalb des Zeitfensters zu Fuß angelaufen werden können.

Die Themen werden erst am 12.09.2015 an den jeweiligen Spots bekannt gegeben, so dass für ausreichende Überraschungsmomente gesorgt sein sollte.

05.09.2015

So, die Strecke habe ich abgelaufen und die drei Spots sind bequem im Zeitlimit zu erreichen. Die Entdeckung des alten Johannisfriedhofs war schon so eine Überraschung.

Nach genau vier Stunden war ich wieder am Bahnhof. Also, es ist für den 12.09.2015 genug Zeit, auf Motivjagd zu gehen.

Spot1 nach dem Start im Leipziger Hauptbahnhof ist der Lene Voigt Park. Fa weht noch ein kleiner Hauch von "Geschichten hinter vergessenen Mauern".

Von dort geht es zur LVZ in den Petersteinweg. Ich habe den Weg über den Bayerischen Bahnhof gewählt. Dort herrscht ein buntes Treiben.

S-Bahn Station Bayerischer Bahnhof

Vom Spot 2 ging es über die Straße des 17. Juni dann weiter in Richtung Musikerviertel. Da kreuzten sich die Wege mit der Eat The World Tour "Südvorstadt". Da erwartete mich eine tolle Location.

Spot 3 war von dort aus nicht mehr weit entfernt. Vom Leipziger Stadthafen darf man noch nicht soviel erwarten. Er steckt noch in den Kinderschuhen und es sieht alles noch sehr improvisiert aus. Er hat auf alle Fälle Entwicklungspotential. Weiter ging es in Richtung Waldstraßenviertel und zurück zum Hauptbahnhof. Das Westin versprühteetwas Feuchtigkeit, die am 12.09.2015 bitte ausbleiben möge.