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Mein Fotoblog

Seit August 2013 blogge ich nun mit Hilfe von Koken. Die Software steckt zwar noch in der Beta-Phase, bietet mir aber jetzt schon fast alles, was ich zur Veröffentlichung meines Portfolios benötige. Der Blog ist für mich eine Art "Fotolebenslauf" und aktive Auseinandersetzung mit der Gesamtmaterie der digitalen Fotografie. Da stecke ich noch in den Kinderschuhen, was mich bicht davon abhalten würde, Einsteigern davon abzuhalten, es den vielen anderen gleich zu tun. In jedem von uns steckt ein kleines Fotogenie. Einen emotionalen Moment, ein historisches Ereignis, die Entwicklung des eigenen Kindes/der eigenen Familie bldlich festzuhalten, ist absolut spannend, weswegen jeder zur Kamera greifen sollte.

Meine bisherigen Schwerpunkte liegen in der Natur- und Stadtfotografie sowie natürlich der Reisefotografie. Anderen Themenbereichen stehe ich sehr offen gegenüber und schließe nicht aus, das Makro- und Peoplefotografie dazu kommen. Fotografieren bedeutet für mich einfach, meine Umgebung mit anderen Augen zu betrachten und diese bewusster wahrzunehmen und festzuhalten.

Konkreten Vorbildern versuche ich gar nicht erst nachzueifern. Ich lasse mich von einer Vielzahl von Bildern inspirieren und entwickle meine eigenen Gedanken.

Obwohl ich mit der faszinierenden Stadt Leipzig fotografisch ausgelastet sein dürfte, wäre ein Budget für eine vierwöchige Foto-Reise nach Neuseeland oder Island ein Traum. Mein Traum von Kuba habe ich mir 2010 und 2012 schon erfüllt.

Den Fototermin mit Fidel Castro würde ich aber noch nachholen wollen.

Ja, das wollte ich Euch da draußen mitteilen und mich auf der Fotografie-Blog-Bühne präsentieren.

Fotografie-Blog-Buehne

Leipzig ist für mich ...

... nicht nur mein Geburtsort sondern wohl auch eine der interessantesten Städte in Deutschland.

Im Jahr 2015 wird die Stadt Leipzig ihren 1.000sten Geburtstag feiern und rührt schon kräftig die Werbetrommel.

Aus fotografischer Sicht ist Leipzig für mich natürlich ein absoluter Hingucker und Motivpool. Es werden sicherlich viele weitere Aufnahmen von und mit Leipzig geben, die ich hier sicherlich auch einstellen werde.

Die Realität in Bildern

Wie weit darf Fotografie gehen? Soll sie nur die schönen Dinge des Lebens und auf Erden zeigen oder auch sich Themen widmen, die in den Augen vieler Menschen einfach nur "unansehnlich" sind? Diese Fragen sollte jeder für sich selbst beantworten.

Christopher Capozziello hat die Frage für sich beantwortet und das Leben seines behinderten Bruders in beeindruckenden Bildern festgehalten.

"The Distance Between Us"