Warum ich fotografiere

Jeder hat schon einmal einen Fotoapparat in der Hand gehabt und auf den Auslöser gedrückt. In analogen Zeiten musste man erst einmal warten bis der Film voll und entwickelt war. Es gab danach herbe Enttäuschungen aber auch einige angenehme Überraschungen. An dieser erinnere ich mich immer besonders gern. Im Digitalzeitalter ist dieser Überraschungseffekt nur noch darauf beschränkt, was der heimische Bildschirm anzeigt und ans Tageslicht bringt. Es wird immer mehr fotografiert und damit stellt sich zwangsläufig die Frage,  was will ich eigentlich fotografieren. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Welt um einem herum viele Facetten hat und der Blick für Details ein anderer wird. Bei aktiver Motivsuche und anschließender Bildgestaltung setze ich mich fast automatisch mit dem auseinander, was ich gerade ablichten will. Und das finde ich äußerst spannend. Egal ob Street- oder Peoplefotografie, Urlaubsbilder oder das Bild vor der eigenen Haustür - immer wieder sich auf etwas neues einlassen empfinde ich als sehr aufregend. Wenn ich das noch mit anderen teilen kann, macht fotografieren so richtig Spaß. 

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